bis 20.09.2026
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dankenswerterweise bin ich durch die haz
auf 1 sonderaustellung des
bomann-museums celle
aufmerksam geworden:
und weg war's! verschwundenen dingen auf der spur
vermutlich wird also dieser link am 20.09.2026 ebenfalls verschwinden.
der vorteil dieser ausstellung ist, daß sie klein und fein ist.
ich bin kein museumsmensch, insofern paßte mir das.
auf der anderen seite ist das auch der nachteil.
sicherlich gibt es vielen sachen nicht nachzutrauern. aber sind es nur so wenige sachen,
über deren verschwinden mensch nachdenken sollte? gelernt habe ich also wenig.
andererseits sind die texte zu den objekten kurz bis sehr kurz. das finde ich
gut, denn ich gehe ja nicht ins museum, um zu lesen.
neu für mich war die
schusterkugel.
in der ausstellungsankündigung heißt es:
Vieles, was vor fünfzig Jahren jeder kannte, ist heute rätselhaft.obwohl die ausstellung klein ist, beschränkt sie sich also nicht auf sachen nach dem 2. weltkrieg.
nicht neu für mich war das problem der "tradwive"s.
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das museum stellt das cover vom spiegel vom 14.08.25 aus
und bespricht das problem sachlich und kurz. |
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das museum versteht sich als "museum für kulturgeschichte".
insofern begrüße ich die ausstellung und hoffe, daß sie wirklich anstöße zum
nachdenken gibt, auch in der kürze der texte und der kleinheit der ausstellung.
und letztlich finde ich es auch schade, daß die ausstellung verschwinden wird.
nicht verschwinden werden bücher zur aussstellung, die aber nicht dafür erschienen sind:
wißt ihr was 1
sandmann ist?
das habe ich in der ausstellung gelernt, aber wiki weiß es auch.
und ich hoffe, daß das in dem buch vorkommt:
palla, rudi:
die welt der verschwundenen berufe
von briefmalern, planetenverkäufern und lichtputzern
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